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Unsere Vision

Zu Beginn des 3. Jahrtausends erleben wir alle den Umbruch in eine neue Zeitepoche, die durch tiefgreifende Veränderungen gekennzeichnet ist. Man denke dabei nur an die Umwandlung der Industriegesellschaft in die postindustrielle Informationsgesellschaft.

Informationen gehören heute zu den wichtigsten Größen eines jeden Betriebes und dienen als unersetzlicher Produktionsfaktor. Viele Unternehmen besorgen sich ihre Daten und zahlen dafür einen hohen Preis ( siehe das Paradigma der “Corporate Information Factory” von Bill Inmon) und wandeln diese dann in Informationen um. Ausgetüftelte Verfahrenstechniken werden dann angewandt um den Informationswert zu erhöhen. Daraus resultieren dann die nötigen Kenntnisse die man braucht, um die richtigen strategischen Entscheidungen zu fällen. Dadurch soll auch das Zufallsrisiko minimiert werden.

Unternehmen sind jederzeit auf Informationen angewiesen, wie bereits Claude Shannon brillanterweise erkannt hat, der nämlich meint, dass die Informationen den Ungewissheitsgrad mindern. Die Marktbedingungen unterliegen einer stetigen Veränderung, so dass die Unternehmen daher immer mehr Kenntnisse benötigen, um das Fehlinvestitionsrisiko zu verringern. Im Zeitalter der Informationswirtschaft wird die “Information Technology” (IT) nicht mehr lediglich als technologisches Hilfsmittel angesehen, das die Betriebsprozesse automatisiert. Fortschrittliche Unternehmen sehen heute in ihr vielmehr eine grundlegende Voraussetzung um sich im Marktwettbewerb behaupten zu können und die Marktführerposition im jeweiligen Bereich zu festigen.

Das Informationssystem wird daher nicht mehr nur als Betriebsausgabe und Mischmasch von verschiedenen Prozeduren, verschiedener Software, Hardware und verschiedener Infrastrukturen angesehen. In der neuen Vision, wird das Informationssystem dem Nervensystem der Lebewesen gleichgestellt.

Ähnlich wie das Nervensystem, nimmt das Informationssystem sorgfältig alle wichtigen Reize aus seiner Umwelt wahr, leitet diese dann an das Befehlszentrum weiter, wo sie erkannt und ausgearbeitet werden. Daraus folgt dann eine entsprechende Reaktion. Es ist letztenendes immer das Nervensystem, das den entsprechenden Reaktionsbefehl, unverzüglich, an den Organismus weiter leitet. Der Organismus hat sich dann entsprechend zu verhalten. Das Schicksal und das Überleben der verschieden Organismen hängt wesentlich von der Wirkungs– und Leistungsfähigkeit des Nervensystems ab. Das Schicksal eines modernen Unternehmens und seines betrieblichen Informationssystems, hängt genauso von ihr ab, um wettbewerbs– und überlebensfähig auf dem Markt zu bleiben.

Mit der Globalisierung, nimmt die Interagierung und die Abhängigkeit des “betrieblichen Nervensystems” von seiner Umwelt, exponentiell zu. Daraus entsteht ein immer komplexer werdendes Standardnetwork. Der Wert kann heute nicht mehr als “Kette” oder ”Zieheisen” angesehen werden, sondern vielmehr als ein “Netz” oder “Würfel”, wobei sich die Produktionseinheiten auf der ganzen Welt verteilen. Die Dezentralisierung, die früher nur in großen multinationalen Konzernen zu beobachten war, ist mittlerweile auch für kleine und mittelständige Unternehmen selbstverständlich geworden. In diesem Zusammenhang, breitet sich das Informationssystem immer weiter aus und überschreitet dabei Grenzen und Kontinente. Dabei erfüllt es auch die unersetzliche Aufgabe die Betriebsprozesse der verschiedensten Gebiete zu berücksichtigen und an die Steuergesetze und Kulturen aller Beteiligten anzupassen.

Das Beraterteam von Allinweb ist fest von der neuen “Informationsfunktion” überzeugt, die sich allmählich in den moderneren Unternehmen durchsetzt. Mit ihren Geschäftspartnern diskutiert das Allinweb-Team begeistert über Business Intelligence, Data Warehouse, Knowledge Management und Extended Supply Chain. Die Kundenberatung beschränkt sich allerdings nicht nur auf eine exzellente, technologische Beratung bezüglich der Plattformen SAP, ORACLE, etc…..

Unter Absprache mit der jeweiligen IT-Abteilung, kann nämlich auch eine Betriebsprozessanalyse durchgeführt werden. Dadurch können produktivitätsfördende Maßnahmen vorgeschlagen werden, die voll und ganz in eine globale Vision passen. Dabei werden natürlich auch die Erwartungen der Investoren berücksichtigt und befriedigt.

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